Moin,
der NDR hat nun eine eigene Mediathek. Die Technik ist anscheinend von der ARD übernommen. Denn die funktioniert unter SUSE 11.1 nicht mit dem proprietären - aber immerhin nativ verfügbarem - Flash. Ironischerweise funktioniert es nur mit den eigentlich nicht verfügbaren Windowscodecs! Die gibt es zwar natürlich nicht für Linux, aber es funktioniert immerhin halbwegs. Schlecht ist es aber allemal, dass es meiner Systemumgebung nicht einfach funktioniert. Aber die Diskussionen mit den Webmastern schlafen schnell ein, wenn man ein funktionierende Website mit einem Nichtmainstreamsystem will...
Dienstag, 14. April 2009
Freitag, 3. April 2009
Amazon stellt MP3 Download Client für Linux auch in D bereit
Hoi,
endlich gibt es auch für den Amazon Musik-Onlineshop einen Download-Client. Natürlich proprietär und Closed Source Software, aber immerhin ein kleiner Fortschritt in der Onlinewelt für Linuxnutzer.
endlich gibt es auch für den Amazon Musik-Onlineshop einen Download-Client. Natürlich proprietär und Closed Source Software, aber immerhin ein kleiner Fortschritt in der Onlinewelt für Linuxnutzer.
Donnerstag, 2. April 2009
Und noch mal die 90er bitte!
Hallo,
heute möchte ich eine weitere interessante CD vorstellen: Los Angeles von Flying Lotus. Sie spielt so schön mit 1990er Jahre-Stilen. Es ist eine gefühlte Mischung aus Arrested Development und Portishead das gemischt mit Hippietechno, sowie Soul und Jazzelementen. Sehr hörenswert auch für Leute, die nicht mehr die 1990er oder HipHop mitbekommen haben.
Ach ja die Website: unbedingt mal reinschauen, wenn man auf alte Arcadespiele steht!
heute möchte ich eine weitere interessante CD vorstellen: Los Angeles von Flying Lotus. Sie spielt so schön mit 1990er Jahre-Stilen. Es ist eine gefühlte Mischung aus Arrested Development und Portishead das gemischt mit Hippietechno, sowie Soul und Jazzelementen. Sehr hörenswert auch für Leute, die nicht mehr die 1990er oder HipHop mitbekommen haben.
Ach ja die Website: unbedingt mal reinschauen, wenn man auf alte Arcadespiele steht!
Mittwoch, 1. April 2009
DJ Koze
Neben der Frage,
wie man es wohl ausspricht, kann man über DJ Koze sicher noch eine ganze Menge schreiben. Zum Beispiel, dass mir seine aktuelle Remixplatte "Reincarnations" sehr gefällt. Und Remixe kann er ja nun wirklich, oder? Darauf übrigens passend zum aktuellen Hilde Knef Revival ein Song von ihr.
wie man es wohl ausspricht, kann man über DJ Koze sicher noch eine ganze Menge schreiben. Zum Beispiel, dass mir seine aktuelle Remixplatte "Reincarnations" sehr gefällt. Und Remixe kann er ja nun wirklich, oder? Darauf übrigens passend zum aktuellen Hilde Knef Revival ein Song von ihr.
Freitag, 27. März 2009
Klischees vom Prenzlauer Berg
Hoi,
von einem Spaziergang mit Sascha auf dem Prenzlauer Berg habe ich fürs Blog ein extrafeines Klischee-Souvenir mitgebracht (Dank an Sascha!). Ein Hinweisschild für einen Kinderwagenparkplatz!
Das passt, denn - um das auch mal für Außenstehende ein wenig nahvollziehbarer zu machen - es ist die kinderreichste Gegend Berlins. Sogar scheinbar noch vor Kreuzberg und Neukölln. Der Prenzlauer Berg ist eine Familien- und Kindergegend für nicht ganz unbetuchte, leicht alternative Mittelklassemenschen, die all ihre Energie in ihre Kinder stecken. Das führt denn auch stellenweise zu skurillen Entwicklungen, der sich sogar schon karikierend Comiczeichner annehmen (z.B Die Mütter vom Kollwitzplatz). Und es wird gelästert. Nicht nur über die Preise von Designkinderklamotten, sondern auch über sündhaft teure und hippe Kinderwägen. Ich kenne mich nicht in dieser Kultur aus, denke aber, dass dazuganz gut dieses Bild passt:

Sehr schön auch die Bildunterschrift: Kreative Körperarbeit & Physiotherapie. Das rundet das Bild der alternativen Mütter schön ab. Nichts desto trotz kann man in der Gegend prima Kaffee trinken gehen, französischen Käse und Klamotten kaufen...
von einem Spaziergang mit Sascha auf dem Prenzlauer Berg habe ich fürs Blog ein extrafeines Klischee-Souvenir mitgebracht (Dank an Sascha!). Ein Hinweisschild für einen Kinderwagenparkplatz!
Das passt, denn - um das auch mal für Außenstehende ein wenig nahvollziehbarer zu machen - es ist die kinderreichste Gegend Berlins. Sogar scheinbar noch vor Kreuzberg und Neukölln. Der Prenzlauer Berg ist eine Familien- und Kindergegend für nicht ganz unbetuchte, leicht alternative Mittelklassemenschen, die all ihre Energie in ihre Kinder stecken. Das führt denn auch stellenweise zu skurillen Entwicklungen, der sich sogar schon karikierend Comiczeichner annehmen (z.B Die Mütter vom Kollwitzplatz). Und es wird gelästert. Nicht nur über die Preise von Designkinderklamotten, sondern auch über sündhaft teure und hippe Kinderwägen. Ich kenne mich nicht in dieser Kultur aus, denke aber, dass dazuganz gut dieses Bild passt:

Sehr schön auch die Bildunterschrift: Kreative Körperarbeit & Physiotherapie. Das rundet das Bild der alternativen Mütter schön ab. Nichts desto trotz kann man in der Gegend prima Kaffee trinken gehen, französischen Käse und Klamotten kaufen...
Montag, 23. März 2009
Pizza? Ja! Nö!
Tjaja,
die Pizza in Szenelokalen ist auch nicht mehr das was sie war...
Vor einigen Tagen war ich mit Sascha in einer bekannten Szenepizzeria am Prenzlauer Berg (i Due Forni). Kennt man ja, volksnahe italienische Küche, zusammenrücken ist angesagt und die Karotischtücher sind sehr authentisch. Kalabrische Urlaubsgefühlswelten werden erzeugt und so weiter.
Was nicht dazu passt: dämliche Kellner. Auf die Frage ob hier Pizza XXX bestellt worden sei und der Antwort ja, einem desorientiertem Gesicht, wiederholt versucht mit einem kräftigen si! ging der Kellner missmutig weg. Eine Kellnerin kam dann 5 Minuten später mit der gleichen Pizza, die aber schon nicht mehr wirklich heiß war. Aber das machte nach der Ewigkeit des Wartens auch nichts mehr. Sie musste sofort rein geschaufelt werden :-) Immerhin haben sie ungewöhnliche Pizzakreationen, wie z.B. meine mit sehr dünnen Pferdefleischstreifen. Sehr lecker. Leider zu früh kalt :-\ Aber vielleicht haben sie die lauwarmen Pizzen auch nur am Prenzlauer Berg. Und nicht in Kreuzberg oder Friedrichshain ;-)
die Pizza in Szenelokalen ist auch nicht mehr das was sie war...
Vor einigen Tagen war ich mit Sascha in einer bekannten Szenepizzeria am Prenzlauer Berg (i Due Forni). Kennt man ja, volksnahe italienische Küche, zusammenrücken ist angesagt und die Karotischtücher sind sehr authentisch. Kalabrische Urlaubsgefühlswelten werden erzeugt und so weiter.
Was nicht dazu passt: dämliche Kellner. Auf die Frage ob hier Pizza XXX bestellt worden sei und der Antwort ja, einem desorientiertem Gesicht, wiederholt versucht mit einem kräftigen si! ging der Kellner missmutig weg. Eine Kellnerin kam dann 5 Minuten später mit der gleichen Pizza, die aber schon nicht mehr wirklich heiß war. Aber das machte nach der Ewigkeit des Wartens auch nichts mehr. Sie musste sofort rein geschaufelt werden :-) Immerhin haben sie ungewöhnliche Pizzakreationen, wie z.B. meine mit sehr dünnen Pferdefleischstreifen. Sehr lecker. Leider zu früh kalt :-\ Aber vielleicht haben sie die lauwarmen Pizzen auch nur am Prenzlauer Berg. Und nicht in Kreuzberg oder Friedrichshain ;-)
Videoload *nix
Manchmal denkt man zu früh, dass es auch kostenfrei tolle Sachen im Netz gibt. Z.B. las ich davon, dass es bei Videoload der Telekom auch Serien umsonst zu schauen gibt. Wie z.B. Little Britain. Aber ich wurde bitterlich enttäuscht, denn Videoload sagte mir:
Hinweis
Sehr geehrter Videoload Free Nutzer,
Videoload Free können Sie derzeit mit den Betriebssystemen Windows XP und Vista nutzen.
Ihr Videoload Free Team
Tja, denn wird das wohl nix. Schade eigentlich. Aber die Ignoranz anderen Betriebssystemen gegenüber ist ja nicht nur bei der Telekom zuhause :-\
Hinweis
Sehr geehrter Videoload Free Nutzer,
Videoload Free können Sie derzeit mit den Betriebssystemen Windows XP und Vista nutzen.
Ihr Videoload Free Team
Tja, denn wird das wohl nix. Schade eigentlich. Aber die Ignoranz anderen Betriebssystemen gegenüber ist ja nicht nur bei der Telekom zuhause :-\
Mittwoch, 18. März 2009
Lustig?
Hoi,
das Programm des Internetspasssender Ulmen.tv ist schon manchmal sehr an der Kante des menschlich Erträglichen. Ich kann mir dort nicht sehr viel am Stück ansehen, weil es einfach ganz oft so kaputt ist, dass es weh tut. Aber das ist in der Humor-"Fernsehkultur" (jaja, die Wörter der alten Zeiten werden weiter genutzt, und das obwohl ich gar keinen Fernseher besitze) ja immer noch modern. Insgesamt ist es trotzdem oft sehr lustig.
Gemacht wird das Programm von Christian Ulmen als "Versteckte Kamera Format".
das Programm des Internetspasssender Ulmen.tv ist schon manchmal sehr an der Kante des menschlich Erträglichen. Ich kann mir dort nicht sehr viel am Stück ansehen, weil es einfach ganz oft so kaputt ist, dass es weh tut. Aber das ist in der Humor-"Fernsehkultur" (jaja, die Wörter der alten Zeiten werden weiter genutzt, und das obwohl ich gar keinen Fernseher besitze) ja immer noch modern. Insgesamt ist es trotzdem oft sehr lustig.
Gemacht wird das Programm von Christian Ulmen als "Versteckte Kamera Format".
Leipziger Buchmesse
Hoi,
eine ganz besonders interessante Sache auf der Buchmesse in Leipzig war - natürlich neben der Vorstellung von Inkens erstem Roman - die Präsenz der Manga-Szene. Das war schon sehr massiv. Ich dachte zuerst, dass es ein mir unbekanntes verbreitetes Ostphänomen sei. Ich habe mir aber sagen lassen, dass es nicht nur ein Ostphänomen sei, sondern ein Happening der "deutschen Mangaszene". Diese waren im ganzen Gelände, besonders aber in der Japan-/Mangaabteilung.
Die jungen Menschen waren im Mangastil verkleidet, d.h z.T. mit bunten Struwelhaaren im "Bill Kaulitzstyle" und hatten z.T. Miniminihüte schräg auf dem Kopf sitzend. Besonders dicke Mädchen hatten als Ergänzung dazu auch Miniröcke und kurze Strumpfhosen an ;-) Man sieht also: Leipzig hat eine Buchmesse zum Wohlfühlen, die nicht nur fürs Bildungsbürgertum einen Besuch wert ist :-)
eine ganz besonders interessante Sache auf der Buchmesse in Leipzig war - natürlich neben der Vorstellung von Inkens erstem Roman - die Präsenz der Manga-Szene. Das war schon sehr massiv. Ich dachte zuerst, dass es ein mir unbekanntes verbreitetes Ostphänomen sei. Ich habe mir aber sagen lassen, dass es nicht nur ein Ostphänomen sei, sondern ein Happening der "deutschen Mangaszene". Diese waren im ganzen Gelände, besonders aber in der Japan-/Mangaabteilung.
Die jungen Menschen waren im Mangastil verkleidet, d.h z.T. mit bunten Struwelhaaren im "Bill Kaulitzstyle" und hatten z.T. Miniminihüte schräg auf dem Kopf sitzend. Besonders dicke Mädchen hatten als Ergänzung dazu auch Miniröcke und kurze Strumpfhosen an ;-) Man sieht also: Leipzig hat eine Buchmesse zum Wohlfühlen, die nicht nur fürs Bildungsbürgertum einen Besuch wert ist :-)
Samstag, 7. März 2009
Mann mann mann, katholische Kirche!
Nach der Aufnahme von antisemitischen Mittelalterfanatikern nimmst du jetzt auch die durchgeknallte Anticomputersekte der Marienkinder in deine Reihen auf. Was soll sowas, bist du gerade auf dem Trip, möglichst skurrile rechte Randerscheinungen aufzunehmen, um dich selbst zu zerstören? Wäre eine interessante Selbstzerstörungsstrategie.
Aber halt: Satan selbst ist in Eure Mitte gekommen, um die Kirche von innen aufzulösen! Andere - Frauen z.B. - haben das ja jahrhundertelang vergeblich versucht ;-) Aber wer sonst, als Satan himself, hätte die Kraft den Untergang der katholischen Kirche mit einer solchen Geschwindigkeit und noch dazu so authentisch voranzutreiben? Ich will ja nichts gegen den Papst oder gegen den Bischof Mixa in der Öffentlichkeit sagen, aber als Katholik würde ich die jetzt mal auf Satanismus mit der heiligen Inquisition abprüfen. Ach ne, geht ja nicht, der ehemalige Chef sitzt ja aufm Thron in Rom...
Aber halt: Satan selbst ist in Eure Mitte gekommen, um die Kirche von innen aufzulösen! Andere - Frauen z.B. - haben das ja jahrhundertelang vergeblich versucht ;-) Aber wer sonst, als Satan himself, hätte die Kraft den Untergang der katholischen Kirche mit einer solchen Geschwindigkeit und noch dazu so authentisch voranzutreiben? Ich will ja nichts gegen den Papst oder gegen den Bischof Mixa in der Öffentlichkeit sagen, aber als Katholik würde ich die jetzt mal auf Satanismus mit der heiligen Inquisition abprüfen. Ach ne, geht ja nicht, der ehemalige Chef sitzt ja aufm Thron in Rom...
You kill me
Hoi,
ich habe gerade einen witzigen Film gesehen: you kill me. Es ist die Geschichte eines alkoholabhängigen Killers, der aufgrund seiner Erkrankung seiner Arbeit nicht mehr im nachkommen kann. Er wird deswegen von seiner Mafiafamilie zu den Anonymen Alkoholikern nach San Francisco geschickt, um wieder trocken und einsatzfähig zu werden. Was soll ich sagen, ein sehr netter Unterhaltungsfilm mit unglaublich witzigen Szenen. Absolut sehens- und hörenswert. Z.B.: "Ich komme aus Buffalo. Da liegt das Trinken nahe".
ich habe gerade einen witzigen Film gesehen: you kill me. Es ist die Geschichte eines alkoholabhängigen Killers, der aufgrund seiner Erkrankung seiner Arbeit nicht mehr im nachkommen kann. Er wird deswegen von seiner Mafiafamilie zu den Anonymen Alkoholikern nach San Francisco geschickt, um wieder trocken und einsatzfähig zu werden. Was soll ich sagen, ein sehr netter Unterhaltungsfilm mit unglaublich witzigen Szenen. Absolut sehens- und hörenswert. Z.B.: "Ich komme aus Buffalo. Da liegt das Trinken nahe".
Mittwoch, 4. März 2009
Entdeckungen der Vergangenheit
Hoi,
da ich nicht mit Jazz groß geworden bin und mich auch sonst nicht besonders stark dafür interessiert habe, muss ich bei meiner Entdeckungsreise in diese Welt eine Platte mit starken Funkeinflüssen als unglaublich tolle und zeitlose Platte über den grünen Klee loben:
Herbie Hancocks crossings. Eine scheinbar zeitlose Platte, die wahrscheinlich 1972 viel zu neu war.
da ich nicht mit Jazz groß geworden bin und mich auch sonst nicht besonders stark dafür interessiert habe, muss ich bei meiner Entdeckungsreise in diese Welt eine Platte mit starken Funkeinflüssen als unglaublich tolle und zeitlose Platte über den grünen Klee loben:
Herbie Hancocks crossings. Eine scheinbar zeitlose Platte, die wahrscheinlich 1972 viel zu neu war.
Dienstag, 3. März 2009
Wieder da!
Hoi,
nach einiger Zeit Abstinez vom Blog durch wichtige Dinge, wie meine Hochzeit samt zugehöriger Reise (auf die Kanaren), werde ich mich ihm demnächst wieder ein wenig mehr zuwenden.
Wer sich direkt an mich wendet, wird evtl. auch mal ein paar Bilder vom Standesamt sehen oder Geschichten in Erfahrung bringen können ;-)
nach einiger Zeit Abstinez vom Blog durch wichtige Dinge, wie meine Hochzeit samt zugehöriger Reise (auf die Kanaren), werde ich mich ihm demnächst wieder ein wenig mehr zuwenden.
Wer sich direkt an mich wendet, wird evtl. auch mal ein paar Bilder vom Standesamt sehen oder Geschichten in Erfahrung bringen können ;-)
Sonntag, 25. Januar 2009
Der Papst...
Hoi,
der Papst ist gerade umstritten. Das wegen der Aufhebung der Exkommunikation (also einer Rehabilitierung nach Kirchenrecht) eines ausgewiesenen Antisemiten und Holocaustleugners. Ich finde das einen Oberhammer. Aber: sowas macht wohl einen erfolgreichen Kirchenführer aus?
der Papst ist gerade umstritten. Das wegen der Aufhebung der Exkommunikation (also einer Rehabilitierung nach Kirchenrecht) eines ausgewiesenen Antisemiten und Holocaustleugners. Ich finde das einen Oberhammer. Aber: sowas macht wohl einen erfolgreichen Kirchenführer aus?
Jung oder Alt sein
Hoi,
die skurillen Situationen, in denen mein Alter systematisch zu niedrig eingeschätzt wird gehen weiter. So wurde mir auf Nachfrage in einem Plattenladen (die haben bei Leila M. tatsächlich auch Platten) gesagt, dass es sich bei dieser CD um eine "Mid Tempo Neo Disco CD" handele.
Nun. Soweit so gut, aber direkte Übersetzungen helfen ja generell meist nicht weiter in der sehr aufgeladenen Symbolwelt der jüngeren Musik. Also: selber reinhören und schauen, ob es gefällt blieb wie immer nur als Alternative :-)
Aber das Vertrauen in mich, dass ich solche Wortkombinationen überhaupt einordnen könnte war denn doch ein wenig zu groß. Dabei steht doch fest, dass man ab ca. dreißig Jahren kaum große Weiterenticklungen im Musikhörverhalten durchmacht. Ich fand die Musik trotzdem passend für den Tag und werde mich weiterhin neueren Musikrichtungen aussetzen. Zumindest versuche ich das. Und werde immer die Musik selbst hören müssen. Denn die Worte allein können die Eindrücke denn doch nur sehr schwer vermitteln ;-)
die skurillen Situationen, in denen mein Alter systematisch zu niedrig eingeschätzt wird gehen weiter. So wurde mir auf Nachfrage in einem Plattenladen (die haben bei Leila M. tatsächlich auch Platten) gesagt, dass es sich bei dieser CD um eine "Mid Tempo Neo Disco CD" handele.
Nun. Soweit so gut, aber direkte Übersetzungen helfen ja generell meist nicht weiter in der sehr aufgeladenen Symbolwelt der jüngeren Musik. Also: selber reinhören und schauen, ob es gefällt blieb wie immer nur als Alternative :-)
Aber das Vertrauen in mich, dass ich solche Wortkombinationen überhaupt einordnen könnte war denn doch ein wenig zu groß. Dabei steht doch fest, dass man ab ca. dreißig Jahren kaum große Weiterenticklungen im Musikhörverhalten durchmacht. Ich fand die Musik trotzdem passend für den Tag und werde mich weiterhin neueren Musikrichtungen aussetzen. Zumindest versuche ich das. Und werde immer die Musik selbst hören müssen. Denn die Worte allein können die Eindrücke denn doch nur sehr schwer vermitteln ;-)
Sonntag, 18. Januar 2009
Junger Student
Sehr lustig,
ich wurde am Freitag in einem Telefongespräch in der Bahn von einer äteren Dame als junger Student identifiziert. Sie hatte eine Auseinandersetzung um einen Sitz mit meinem Sitznachbarn. Zuviel Information? Nicht lustig? Selber!
ich wurde am Freitag in einem Telefongespräch in der Bahn von einer äteren Dame als junger Student identifiziert. Sie hatte eine Auseinandersetzung um einen Sitz mit meinem Sitznachbarn. Zuviel Information? Nicht lustig? Selber!
Joopi Heesters
Ein Thema mit Niederlandebezug im weitesten Sinne liegt mir schon seit Anfang Dezember auf den Fingern fürs Blog. Joopi Heesters hat in einem Interview für das niederländische Fernsehen gesagt, dass Adolf Hitler ein guter Kerl gewesen sei und, dass er immer nett zu ihm gewesen sei.
Soweit so schlecht. Skurril wird es, wenn seine Frau ihn gleich wegen Alters in Schutz nimmt. So, als ob er sich nicht selbst Gedanken zu Hitler gemacht hätte und sich nicht selbst dazu geäußert hätte. Er stand ja auch in den Niederlanden in einigen Kreisen sehr in der Kritik, sich nicht gegenüber dem Nazifaschismus distanziert zu haben. Wenn auch nicht von allen.
Ganz unglaublich wird es allerdings, wenn in der deutschen Medienlandschaft bis auf einige wenige kopfschüttelnde Berichte (im Focus!) über Joopi Heesters Hitler-Aussagen nicht berichtet wird und er statt dessen immer noch breit wegen seiner Bühnenpräsenz bewundert und hofiert wird. Und ebenfalls skurrill finde ich, dass auch in der Blogosphäre dies kaum (Ausnahmen z.B.: 1 oder 2 einen Niederschlag gefunden hat.
Ist das jetzt nur ein komischer Eindruck, der bei mir entstanden ist, oder ist die Journaille nicht interessiert an der Berichterstattung über bekannte ältere Herren mit einer Nichtdistanz zum Gröfaz? Ich fände, dass wäre mit keinem Kompliment verbunden.
Soweit so schlecht. Skurril wird es, wenn seine Frau ihn gleich wegen Alters in Schutz nimmt. So, als ob er sich nicht selbst Gedanken zu Hitler gemacht hätte und sich nicht selbst dazu geäußert hätte. Er stand ja auch in den Niederlanden in einigen Kreisen sehr in der Kritik, sich nicht gegenüber dem Nazifaschismus distanziert zu haben. Wenn auch nicht von allen.
Ganz unglaublich wird es allerdings, wenn in der deutschen Medienlandschaft bis auf einige wenige kopfschüttelnde Berichte (im Focus!) über Joopi Heesters Hitler-Aussagen nicht berichtet wird und er statt dessen immer noch breit wegen seiner Bühnenpräsenz bewundert und hofiert wird. Und ebenfalls skurrill finde ich, dass auch in der Blogosphäre dies kaum (Ausnahmen z.B.: 1 oder 2 einen Niederschlag gefunden hat.
Ist das jetzt nur ein komischer Eindruck, der bei mir entstanden ist, oder ist die Journaille nicht interessiert an der Berichterstattung über bekannte ältere Herren mit einer Nichtdistanz zum Gröfaz? Ich fände, dass wäre mit keinem Kompliment verbunden.
Mittwoch, 7. Januar 2009
Russenkälte
Hoi,
heute habe ich das erste mal seit meiner Kindheit (da gab es noch Einfachverglasungen!) von innen zugefrorene Scheiben gesehen. Nicht, dass ich die Kälte nicht sogar im Bett schon gespürt hätte, aber das Eis an der Innenscheibe war mir denn doch ein wenig zu viel. Da träume ich doch besser vom Sommer. Brr.
Ach ja, die Russenkälte: Ditsche hat schon recht. Und: in solchen Situationen ist es schon ein wenig skurril in dieser Stadt zu wohnen. "Hätten die Russen nur bloß die ganze Stadt behalten", könnten jetzt einige sagen! Aber so arg ist es ja doch nicht (ich konnte sogar heute abend draußen spazieren). Zumindest solange wir noch Gas bekommn ;-)
heute habe ich das erste mal seit meiner Kindheit (da gab es noch Einfachverglasungen!) von innen zugefrorene Scheiben gesehen. Nicht, dass ich die Kälte nicht sogar im Bett schon gespürt hätte, aber das Eis an der Innenscheibe war mir denn doch ein wenig zu viel. Da träume ich doch besser vom Sommer. Brr.
Ach ja, die Russenkälte: Ditsche hat schon recht. Und: in solchen Situationen ist es schon ein wenig skurril in dieser Stadt zu wohnen. "Hätten die Russen nur bloß die ganze Stadt behalten", könnten jetzt einige sagen! Aber so arg ist es ja doch nicht (ich konnte sogar heute abend draußen spazieren). Zumindest solange wir noch Gas bekommn ;-)
Sonntag, 14. Dezember 2008
Kollwitzplatzbewohner!
Euch reicht es ja nicht, einfach so Currywurst mit Pommes essen zu gehen - soweit dachte ich es mir schon. Ist ja auch nicht gesund. Und der Gerd mit seiner Konopkecurrywurst ist ja auch schon weiter gezogen- Ergo: es ist auch achon lang nicht merh cool. Bei Konopke stehen ja jetzt auch die Touristen, bäh!
Aber: ich habe mich getätuscht. In Euch und in Eurem Verhältnis zu Currywurst und Pommes. Jetzt gibt es für Euch - natürlich tres chic - Currywurst mit Schampus und Trüffelpommes auf dem Wochenmarkt! Wer hätte das sonst so hinbekommen, Kollwitzplatzbewohner? EinsA, Spitze, wie ihr das alte Kulturgut trotz Ungesundheitsmakel am Prenzlauer Berg mit neuer Attitüde, äh Leben füllen könnt. Respekt!
Aber: ich habe mich getätuscht. In Euch und in Eurem Verhältnis zu Currywurst und Pommes. Jetzt gibt es für Euch - natürlich tres chic - Currywurst mit Schampus und Trüffelpommes auf dem Wochenmarkt! Wer hätte das sonst so hinbekommen, Kollwitzplatzbewohner? EinsA, Spitze, wie ihr das alte Kulturgut trotz Ungesundheitsmakel am Prenzlauer Berg mit neuer Attitüde, äh Leben füllen könnt. Respekt!
Dienstag, 9. Dezember 2008
Gar nicht so eklig in der Oranienstrasse ist
hingegen der Bierhimmel. Auf dem Rückweg fand sich dann doch noch eine Ausnahme von all den Rauchercafes: Der Bierhimmel. So sah es zumindest von außen aus. Und es war auch keine Beschilderung zu finden, dass hier gerne geraucht werden soll und alle ganz stolz darauf sind zu rauchen. Und Nichtraucher fiese Penner, die einem das leben nur madig machen wollen.
Der Bierhimmel ist übrigens eigentlich mehr ein Café. Das aber wiederum finde ich sehr niederländisch! Denn in den Niederlanden ist ein Café eigentlich eine Kneipe, in der man etwas essen kann und auch Kaffee trinken kann, Aber das machen natürlich nicht so viele Menschen in den Niederlanden :-) Mir gefällt die Verwirrungstaktik, die wahrscheinlich hinter diesen Benamungen liegen :-)
Auch wenn das Echo über den Laden im Internet geteilt ist: eine Kollegin empfahl mir besonders die selbst gebackenen Torten im Bierhimmel. Von außen sah es ganz nett aus, aber zum Besuch war es schon zu spät. Jaja, die Arbeit beeinflusst einen in allen Lebenslagen. Es ist vielleicht noch festzustellen, dass anscheinend nur in Kreuzbergs Regenbogenorten Nichtraucher willkommen sind. Sieht man daran jetzt, dass v.a. die schwul-lesbische Kultur Kreuzberg ein wenig lebenswerter macht? :-)
Der Bierhimmel ist übrigens eigentlich mehr ein Café. Das aber wiederum finde ich sehr niederländisch! Denn in den Niederlanden ist ein Café eigentlich eine Kneipe, in der man etwas essen kann und auch Kaffee trinken kann, Aber das machen natürlich nicht so viele Menschen in den Niederlanden :-) Mir gefällt die Verwirrungstaktik, die wahrscheinlich hinter diesen Benamungen liegen :-)
Auch wenn das Echo über den Laden im Internet geteilt ist: eine Kollegin empfahl mir besonders die selbst gebackenen Torten im Bierhimmel. Von außen sah es ganz nett aus, aber zum Besuch war es schon zu spät. Jaja, die Arbeit beeinflusst einen in allen Lebenslagen. Es ist vielleicht noch festzustellen, dass anscheinend nur in Kreuzbergs Regenbogenorten Nichtraucher willkommen sind. Sieht man daran jetzt, dass v.a. die schwul-lesbische Kultur Kreuzberg ein wenig lebenswerter macht? :-)
Montag, 8. Dezember 2008
Eklige Wahrheiten über Kreuzberg
Hoi,
eine wirklich eklige Wahrheit über Kreuzberg, speziell SO 36, spezieller Oranienstrasse ist: es gibt nur noch Raucherkneipen! Ich war mit Sascha abends unterwegs, um nach dem Essen noch was trinken zu gehen. Es fand sich aber nichts, wo Nichtraucher willkommen waren. Überall hingen dicke Nebelbänke im Raum! So landeten wir im Cake Club. Dort hingen nur zwei Leute herum, die rauchten. Und Averna kann man dort auch trinken. Und die Musik war wirklich gut, älterer unbekannter Soul (aus der Pulp Fusion-Reihe). Leider änderte sich die Musik mit dem Auftauchen eines DJs. Anfäglich wurde dort noch populärer Soul gespielt, danach ging es in die große Oldieparade aus dem Radio über. Schaurig. Wie die ganzen fiesen Raucher, die jetzt auch kamen. Das veranlasst mich zu der Frage, ob Raucher entweder auf populäre ältliche Musik stehen, oder diese Art Drogenkonsumenten so spät ausgehen, bis nur noch rückwärtsgewandte Musik gespielt wird? Beurteilen kann ich das nicht wirklich :-)
eine wirklich eklige Wahrheit über Kreuzberg, speziell SO 36, spezieller Oranienstrasse ist: es gibt nur noch Raucherkneipen! Ich war mit Sascha abends unterwegs, um nach dem Essen noch was trinken zu gehen. Es fand sich aber nichts, wo Nichtraucher willkommen waren. Überall hingen dicke Nebelbänke im Raum! So landeten wir im Cake Club. Dort hingen nur zwei Leute herum, die rauchten. Und Averna kann man dort auch trinken. Und die Musik war wirklich gut, älterer unbekannter Soul (aus der Pulp Fusion-Reihe). Leider änderte sich die Musik mit dem Auftauchen eines DJs. Anfäglich wurde dort noch populärer Soul gespielt, danach ging es in die große Oldieparade aus dem Radio über. Schaurig. Wie die ganzen fiesen Raucher, die jetzt auch kamen. Das veranlasst mich zu der Frage, ob Raucher entweder auf populäre ältliche Musik stehen, oder diese Art Drogenkonsumenten so spät ausgehen, bis nur noch rückwärtsgewandte Musik gespielt wird? Beurteilen kann ich das nicht wirklich :-)
Schafe mit Regenhut
Hoi,
Schafe mit Regenhut sind mir ja schon seit einiger Zeit über. Schafe in Regenhüten erwecken bei mir die Verbindung „Schäfchen ins Trockene bringen“. Nachdem Banken, Anlagefirmen und Versicherungen dieses Bild mit Textuntersetzung seit Jahren nutzen, ist es wohl kein Wunder, dass das Bild mittlerweile verfestigt ist, obwohl ich keine konkrete Firma damit verbinde.
Nun haben aber auch türkische Schlachter, die regenbehuteten Schafe zur Werbung entdeckt (siehe Bild von Sascha weiter unten). Dass bei diesem Schaf ein Vorderbein komisch nach vorn steht, erinnerte mich unwillkürlich an einen Rucksackurlaub in der Türkei. Leider waren wir über das Opferfest in einer wirklich billigen Unterkunft, in dessen lehmigen Hinterhof zuerst mehrere Schafe auftauchten. Später - nach und nach – hörte man das Knacken der Knochen, konkret der Beinknochen. Das hörte sich nicht nur schrecklich an, sondern sah auch wirklich unschön aus. Soweit der Exkurs zur Basis meiner Assoziationen zu diesem Bild.
Nun fragte ich mich unter diesen Eindrücken: was macht ein Schaf mit Regenhut beim Schlachter? Das wird ja sehr wahrscheinlich bald sein Leben lassen?
Die Assoziationen waren eher für einen Splatterfilm geeignet, ich werde sie deswegen nicht näher beschreiben. Aber ich hoffe ich konnte Eure Phantasie ein wenig anregen ;-)
Schafe mit Regenhut sind mir ja schon seit einiger Zeit über. Schafe in Regenhüten erwecken bei mir die Verbindung „Schäfchen ins Trockene bringen“. Nachdem Banken, Anlagefirmen und Versicherungen dieses Bild mit Textuntersetzung seit Jahren nutzen, ist es wohl kein Wunder, dass das Bild mittlerweile verfestigt ist, obwohl ich keine konkrete Firma damit verbinde.
Nun haben aber auch türkische Schlachter, die regenbehuteten Schafe zur Werbung entdeckt (siehe Bild von Sascha weiter unten). Dass bei diesem Schaf ein Vorderbein komisch nach vorn steht, erinnerte mich unwillkürlich an einen Rucksackurlaub in der Türkei. Leider waren wir über das Opferfest in einer wirklich billigen Unterkunft, in dessen lehmigen Hinterhof zuerst mehrere Schafe auftauchten. Später - nach und nach – hörte man das Knacken der Knochen, konkret der Beinknochen. Das hörte sich nicht nur schrecklich an, sondern sah auch wirklich unschön aus. Soweit der Exkurs zur Basis meiner Assoziationen zu diesem Bild.
Nun fragte ich mich unter diesen Eindrücken: was macht ein Schaf mit Regenhut beim Schlachter? Das wird ja sehr wahrscheinlich bald sein Leben lassen?
Die Assoziationen waren eher für einen Splatterfilm geeignet, ich werde sie deswegen nicht näher beschreiben. Aber ich hoffe ich konnte Eure Phantasie ein wenig anregen ;-)
Sonntag, 7. Dezember 2008
Schokoladenabhängige dieser Welt: schaut in diesen Laden
Hoi,
mir fiel gleich Caroline aus der KB ein, als ich diesen Laden in der Dunckerstrasse 10 betrat. Caroline steht sehr auf Zartbitterschokoladen. Und die gibt es hier in größter Auswahl. Und auch gloriöse Eigenkompositionen. Sogar die Vollmichschokoladen schmecken dort! Und erst die Honig-Marzipanpralinen! Ich muss es gleich vorweg nehmen: sie sind nicht gerade billig. Aber: welchem Abhängigem ist das schon wichtig ;-) Und die Genießer können sich ja auf den Kauf ihrer wesentlichsten Lieblingsrichtungen reduzieren. Wenn sie sich denn durch die geschätzten 200 Sorten durchprobiert haben :-)
Die Website ist nicht der Hit, sie ist gerade down, aber vielleicht funktioniert sie ja irgendwann wieder.
mir fiel gleich Caroline aus der KB ein, als ich diesen Laden in der Dunckerstrasse 10 betrat. Caroline steht sehr auf Zartbitterschokoladen. Und die gibt es hier in größter Auswahl. Und auch gloriöse Eigenkompositionen. Sogar die Vollmichschokoladen schmecken dort! Und erst die Honig-Marzipanpralinen! Ich muss es gleich vorweg nehmen: sie sind nicht gerade billig. Aber: welchem Abhängigem ist das schon wichtig ;-) Und die Genießer können sich ja auf den Kauf ihrer wesentlichsten Lieblingsrichtungen reduzieren. Wenn sie sich denn durch die geschätzten 200 Sorten durchprobiert haben :-)
Die Website ist nicht der Hit, sie ist gerade down, aber vielleicht funktioniert sie ja irgendwann wieder.
Sasaya ohne Plastik
Hoi,
am Wochenende waren wir im Sasaya, einem sehr zu empfehlendem japanischem Restaurant am Helmholtzplatz (Lychener Str.). Da ich jüngst im kargen, aber eigentlich auch sehr netten Ishin in Mitte war und dort Probeleme mit der Natriumglutamatkonzentration (Geschmacksverstärker) im Essen bekam, fragte ich nach, ob im Sasaya Geschmacksverstärker Verwendung fänden.
Nach einiger Zeit verstand die japanische Bedienung, worum es ging und fragte nach. Allein das eine sehr anständige Sache, denn ich habe es schon oft erlebt, dass in asiatischen Restaurants gesagt wurde, es würden keine Geschmacksverstärker benutzt. Ich dann aber im Nachhinein oft eindeutig die damit verbundenen Symptome an mir erkannte.
Niedlich war aber die Antwort, die verdeutlichen sollte, dass keine Geschmacksverstärker genutzt werden: Wir haben kein Plastik in der Suppe! :-)
Für dieses schöne sprachliche Bild gibt es eine Eins. Fürs Essen sowieso, besonders schön fand ich die Plaumenmaki (Salzig eingelegte Plaume im Sushi). Und den Ausblick auf einen Topsushischnitzer der Stadt. Wirklich beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit interessanteste Kompositionen zusammen gestellt wurden. Ein Besuch ist sehr empfehlenswert, man sollte aber besser reservieren.
am Wochenende waren wir im Sasaya, einem sehr zu empfehlendem japanischem Restaurant am Helmholtzplatz (Lychener Str.). Da ich jüngst im kargen, aber eigentlich auch sehr netten Ishin in Mitte war und dort Probeleme mit der Natriumglutamatkonzentration (Geschmacksverstärker) im Essen bekam, fragte ich nach, ob im Sasaya Geschmacksverstärker Verwendung fänden.
Nach einiger Zeit verstand die japanische Bedienung, worum es ging und fragte nach. Allein das eine sehr anständige Sache, denn ich habe es schon oft erlebt, dass in asiatischen Restaurants gesagt wurde, es würden keine Geschmacksverstärker benutzt. Ich dann aber im Nachhinein oft eindeutig die damit verbundenen Symptome an mir erkannte.
Niedlich war aber die Antwort, die verdeutlichen sollte, dass keine Geschmacksverstärker genutzt werden: Wir haben kein Plastik in der Suppe! :-)
Für dieses schöne sprachliche Bild gibt es eine Eins. Fürs Essen sowieso, besonders schön fand ich die Plaumenmaki (Salzig eingelegte Plaume im Sushi). Und den Ausblick auf einen Topsushischnitzer der Stadt. Wirklich beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit interessanteste Kompositionen zusammen gestellt wurden. Ein Besuch ist sehr empfehlenswert, man sollte aber besser reservieren.
Donnerstag, 20. November 2008
Was echte Helden in ihrer Freizeit tun...
Hoi!
Was echte Helden in ihrer Freizeit tun, bekommt man ja meist nur per Zufall mit. Wie man auf diesem Bild sieht:

Sie stehen nicht im Baumarkt an der Säge, sondern spielen auf Partys Musik. Wofür sie hoffentlich bezahlt werden. Nein, fragt mich nicht, wie ich dieses Bild gefunden habe, ein echter Zufallsfund...
Und: natürlich ist dieses Bild nicht von mir, es ist nur verlinkt, vom Quype flickr Account; es kann also irgendwann verschwinden.
Was echte Helden in ihrer Freizeit tun, bekommt man ja meist nur per Zufall mit. Wie man auf diesem Bild sieht:
Sie stehen nicht im Baumarkt an der Säge, sondern spielen auf Partys Musik. Wofür sie hoffentlich bezahlt werden. Nein, fragt mich nicht, wie ich dieses Bild gefunden habe, ein echter Zufallsfund...
Und: natürlich ist dieses Bild nicht von mir, es ist nur verlinkt, vom Quype flickr Account; es kann also irgendwann verschwinden.
BAKÖV II
Na,
was ist das denn, Rost auf der Klobürste? Nein, das wird doch nicht etwa...? Ihgitt BAKÖV, so eine Sauerei! Aber immerhin habt ihr noch die Kurve gekriegt und innerhalb eines Tages eine neue Klobürste hingestellt. Ansonsten hätte es hier noch Ekelfotos geben müssen. Und das möchte ich doch niemand antun :-)
P.S.: zu den Zimmern meinte ein Seminarteilnehmer, dass er schlimmeres von Seminaren gewöhnt sei, z.B. bei Seminaren in Sachsen, obwohl er da ja noch ein Dozentenzimmer bekommen hätte... Also auf nach Sachsen!
P.P.S.: andere Seminarteilnehmer meinten aber, dass sie von den Zimmern ein wenig deprimiert seien. Aber das wird wahrscheinlich nicht an den Zimmern liegen, sondern nur am nieseligen November ;-)
was ist das denn, Rost auf der Klobürste? Nein, das wird doch nicht etwa...? Ihgitt BAKÖV, so eine Sauerei! Aber immerhin habt ihr noch die Kurve gekriegt und innerhalb eines Tages eine neue Klobürste hingestellt. Ansonsten hätte es hier noch Ekelfotos geben müssen. Und das möchte ich doch niemand antun :-)
P.S.: zu den Zimmern meinte ein Seminarteilnehmer, dass er schlimmeres von Seminaren gewöhnt sei, z.B. bei Seminaren in Sachsen, obwohl er da ja noch ein Dozentenzimmer bekommen hätte... Also auf nach Sachsen!
P.P.S.: andere Seminarteilnehmer meinten aber, dass sie von den Zimmern ein wenig deprimiert seien. Aber das wird wahrscheinlich nicht an den Zimmern liegen, sondern nur am nieseligen November ;-)
Dienstag, 18. November 2008
Krankenhaus in Nieuwegein stellt auf OSS um
Hoi,
das St. Antonius Krankenhaus in Nieuwegein (Katholiken in NL!) stellt auf OSS um. Soweit, so belanglos. Außer natürlich für Fans von OSS. Und für Fans von Spinvis. Der kommt da ja wech und hat auch darüber geliedelt. So! Jetzt fangt mit diesem Beitrag mal was an ;-)
das St. Antonius Krankenhaus in Nieuwegein (Katholiken in NL!) stellt auf OSS um. Soweit, so belanglos. Außer natürlich für Fans von OSS. Und für Fans von Spinvis. Der kommt da ja wech und hat auch darüber geliedelt. So! Jetzt fangt mit diesem Beitrag mal was an ;-)
BAKÖV
Man man man BAKÖV,
dass ihr solche Zimmer habt, hätte ich im Traum nicht für möglich gehalten. Eine unglaubliche Mischung aus sehr praktischen Jugendzimmer der späten 1980er in Verbund mit dem Eindruck eines sehr billigen Hotels gemixt mit dem Charme eines desparaten Büros einer Verwaltungsstube. Beindruckend!
Aber: das ist bestimmt Taktik, damit man sich auf die Arbeit mehr freut? Oder sich der Tristesse in der Kneipe wegsäuft und ihr dort mehr Umsatz habt? Immerhin gibt es ein Telefon, auf dem man angerufen werden kann. Aber nur am Schreibtisch sitzend :-)
Fragt sich nur, ob das auch von anderen Menschen hier so wahr genommen wird? Zumindest habe ich wahrscheinlich nicht umsonst von einer Kollegin ein "Überlebensbrief" mitbekommen...
dass ihr solche Zimmer habt, hätte ich im Traum nicht für möglich gehalten. Eine unglaubliche Mischung aus sehr praktischen Jugendzimmer der späten 1980er in Verbund mit dem Eindruck eines sehr billigen Hotels gemixt mit dem Charme eines desparaten Büros einer Verwaltungsstube. Beindruckend!
Aber: das ist bestimmt Taktik, damit man sich auf die Arbeit mehr freut? Oder sich der Tristesse in der Kneipe wegsäuft und ihr dort mehr Umsatz habt? Immerhin gibt es ein Telefon, auf dem man angerufen werden kann. Aber nur am Schreibtisch sitzend :-)
Fragt sich nur, ob das auch von anderen Menschen hier so wahr genommen wird? Zumindest habe ich wahrscheinlich nicht umsonst von einer Kollegin ein "Überlebensbrief" mitbekommen...
RDA in Kommentierung
Hoi,
für diejeniegen unter uns, die bibliothekarisch unterwegs sind, mag der Hinweis gut sein, dass RDA zur Kommentierung offen steht. So und jetzt sage mir jemand, ich würde Nebensätze und verschachtelte Satzkonstruktionen verachten :-)
für diejeniegen unter uns, die bibliothekarisch unterwegs sind, mag der Hinweis gut sein, dass RDA zur Kommentierung offen steht. So und jetzt sage mir jemand, ich würde Nebensätze und verschachtelte Satzkonstruktionen verachten :-)
England in Berlin
Hoi,
ab heute werden die englischen Fußballfans in Berlin erwartet. Schade, dass ich gerade nicht da bin. da könnte man bestimmt prima am Hackeschen Markt in aller Ruhe entspannt Bier oder Glühwein trinken ;-)
ab heute werden die englischen Fußballfans in Berlin erwartet. Schade, dass ich gerade nicht da bin. da könnte man bestimmt prima am Hackeschen Markt in aller Ruhe entspannt Bier oder Glühwein trinken ;-)
Sonntag, 16. November 2008
Selbstmörder, bitte nicht!
Hoi,
auch wenn und gerade weil das Thema Selbstmord in unserer Gesellschaft ein tabuisiertes Thema ist, muss ich es doch an dieser Stelle aufgreifen. Ich möchte gar nicht auf die bitteren Erinnerungen und Gefühle von Angehörigen und Freunden eingehen oder auf die - zum Teil haarsträubenden Gründe - zum Entschluß für einen Selbstmord.
Mein Thema ist die absolute Unart des Selbstmordes, sich vor einen Zug zu werfen. Ich finde diese Art nicht akzeptabel, auch wenn sie effektiv sein mag. Dies ist zur Zeit ja wieder besonders aktuell, zumindest sind das meine Erfahrungen der letzten Zeit in der Bahn.
Ich finde diese Form der Selbsttötung besonders verwerflich, weil sie eben keine alleinige Selbsttötung ist. Zugführer werden zu Henkern degradiert und instrumentalisiert. Sie müssen die Folgen dieses Egoismus tragen. Das ist nicht akzeptabel. Und die Untersuchung und Säuberung der Unfallstele muss auch durch Menschen erfolgen, die solche Konsequenzen nicht unbedingt sehen möchten.
Ebenfalls nicht akzeptabel ist die Einbeziehung hunderter Reisender in die Konsequenzen der Selbsttötung. Es ergeben sich unglaubliche Verspätungen, die das Mitleid um den Toten nicht stärken. Also:wenn der Entschluß zur Selbsttötug nicht umkehrbar ist: bitte auf andere Mittel und Wege ausweichen.
auch wenn und gerade weil das Thema Selbstmord in unserer Gesellschaft ein tabuisiertes Thema ist, muss ich es doch an dieser Stelle aufgreifen. Ich möchte gar nicht auf die bitteren Erinnerungen und Gefühle von Angehörigen und Freunden eingehen oder auf die - zum Teil haarsträubenden Gründe - zum Entschluß für einen Selbstmord.
Mein Thema ist die absolute Unart des Selbstmordes, sich vor einen Zug zu werfen. Ich finde diese Art nicht akzeptabel, auch wenn sie effektiv sein mag. Dies ist zur Zeit ja wieder besonders aktuell, zumindest sind das meine Erfahrungen der letzten Zeit in der Bahn.
Ich finde diese Form der Selbsttötung besonders verwerflich, weil sie eben keine alleinige Selbsttötung ist. Zugführer werden zu Henkern degradiert und instrumentalisiert. Sie müssen die Folgen dieses Egoismus tragen. Das ist nicht akzeptabel. Und die Untersuchung und Säuberung der Unfallstele muss auch durch Menschen erfolgen, die solche Konsequenzen nicht unbedingt sehen möchten.
Ebenfalls nicht akzeptabel ist die Einbeziehung hunderter Reisender in die Konsequenzen der Selbsttötung. Es ergeben sich unglaubliche Verspätungen, die das Mitleid um den Toten nicht stärken. Also:wenn der Entschluß zur Selbsttötug nicht umkehrbar ist: bitte auf andere Mittel und Wege ausweichen.
Vorsicht,Taxi!
Hi,
eine unglaubliche Vorsicht muss man als Fußgänger im Berliner Stadtverkehr walten lassen, dies besonders in Kreuzberg an Samstagen. Soweit handelt es sich wahrscheinlich um eine Binsenweisheit,
Ich finde es allerdings doch arg, dass ich hier jetzt schon beinahe zum dritten mal innerhalb von 4 Monaten von einem Taxi überfahren worden wäre, wovon zwei mal samstags spät!
Nun halte ich mich in Kreuzberg recht oft auf und kann diese menschenverachtende Fahrweise von Berliner Taxifaher nicht auf andere Stadtteile per se übertragen, aber ich möchte noch einmal alle warnen, die hier als Fußgägnger unterwegs sind. Weiterhin möchte ich dieses rücsichtslose Tun an den virtuellen Pranger stellen, wohlwissend, dass kein Taxifahrer sein Fahrverhalten dadurch ändert :-)
Aber aufrufen für einen Kulturwandel im Bereich defensive Fahrweise kann ja nicht schaden. Und wenn Ihr in einem Taxi sitzen solltet, dessen Fahrer rücksichtslos fährt, möchte ich dazu aufrufen, ihn mit Vorträgen zu unangebrachter Rücksichtlosigkeit, StVO und so weiter ordentlich zu nerven ;-)
eine unglaubliche Vorsicht muss man als Fußgänger im Berliner Stadtverkehr walten lassen, dies besonders in Kreuzberg an Samstagen. Soweit handelt es sich wahrscheinlich um eine Binsenweisheit,
Ich finde es allerdings doch arg, dass ich hier jetzt schon beinahe zum dritten mal innerhalb von 4 Monaten von einem Taxi überfahren worden wäre, wovon zwei mal samstags spät!
Nun halte ich mich in Kreuzberg recht oft auf und kann diese menschenverachtende Fahrweise von Berliner Taxifaher nicht auf andere Stadtteile per se übertragen, aber ich möchte noch einmal alle warnen, die hier als Fußgägnger unterwegs sind. Weiterhin möchte ich dieses rücsichtslose Tun an den virtuellen Pranger stellen, wohlwissend, dass kein Taxifahrer sein Fahrverhalten dadurch ändert :-)
Aber aufrufen für einen Kulturwandel im Bereich defensive Fahrweise kann ja nicht schaden. Und wenn Ihr in einem Taxi sitzen solltet, dessen Fahrer rücksichtslos fährt, möchte ich dazu aufrufen, ihn mit Vorträgen zu unangebrachter Rücksichtlosigkeit, StVO und so weiter ordentlich zu nerven ;-)
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Raub und Restitution II
Ach ja,
mir fiel eben noch eine nette Übersicht zu Veranstaltungen und Material des Arbeitskreis kritischer BibliothekarInnen zum Thema "displaced books" auf. Vielleicht auch noch mal eine Quelle für interessierte Bibliothekare...
mir fiel eben noch eine nette Übersicht zu Veranstaltungen und Material des Arbeitskreis kritischer BibliothekarInnen zum Thema "displaced books" auf. Vielleicht auch noch mal eine Quelle für interessierte Bibliothekare...
Raub und Restitution
Hoi,
für Menschen aus der Kulturerbeszene ist die aktuelle Ausstellung Raub und Restitution im Jüdischen Museum Berlin toll! Zeigt sie nicht nur anhand unterschiedlichster Artefakte, wie deustche und österreichische Kulturerbeinstitutionen die Enteignung von Juden voran getrieben und begleitet haben, um sich daran zu bedienen, sondern auch, wie haarsträubend die Kontinuität in den deutschen und österreichischen Kulturerbeeinrichtungen der Nachkriegszeit ist. Und noch bitterer: wie die bornierten Täter "ihre" Artefakte gegen Rückübereignungen verteidigten. Diese Ausstellung ist nicht nur etwas, das man sich vornehmen sollte, wenn man gerade zufällig in Berlin ist: man sollte wegen ihr nach Berlin kommen! Es lohnt sich, auch wenn die Ausstellung ein klein wenig textlastig ist.
für Menschen aus der Kulturerbeszene ist die aktuelle Ausstellung Raub und Restitution im Jüdischen Museum Berlin toll! Zeigt sie nicht nur anhand unterschiedlichster Artefakte, wie deustche und österreichische Kulturerbeinstitutionen die Enteignung von Juden voran getrieben und begleitet haben, um sich daran zu bedienen, sondern auch, wie haarsträubend die Kontinuität in den deutschen und österreichischen Kulturerbeeinrichtungen der Nachkriegszeit ist. Und noch bitterer: wie die bornierten Täter "ihre" Artefakte gegen Rückübereignungen verteidigten. Diese Ausstellung ist nicht nur etwas, das man sich vornehmen sollte, wenn man gerade zufällig in Berlin ist: man sollte wegen ihr nach Berlin kommen! Es lohnt sich, auch wenn die Ausstellung ein klein wenig textlastig ist.
Schwarzfahren in den Niederlanden
Hoi,
ein klein wenig kriminelle Energie und Technikeinsatz vorausgesetzt und schon man kann in größeren niederländischen Städten umsonst OV/ÖPNV fahren. Man kann anscheinend prima die schon länger in der Kritik stehenden Chipkarten Mifare Classic-chip CRYPTO1 klonen und die Verschlüsselung knacken. Weiterhin kann man damit allerdings auch noch in etliche Gebäude spazieren, wenn man erst mal eine Karte ergaunert hat und den Funkverkehr kurz belauschen konnte. Oder in Mensen essen :-)
Schön dass der Betreiber letztes Jahr (?) noch erwähnte dass durch Geheimhaltung der Verschlüsselung alles sehr sicher sei und ein neues System nicht so bald notwendig sei. Obwohl zu dem Zeitpunkt schon der Chip untersucht war und damit der Verschlüsselungsalgorithmus bekannt wurde.
Auf heise war Anfang des Jahres zu lesen, dass man noch ungefähr zwei Jahre für eine Migration habe: "Erst wenn Muster systematischen Betrugs erkennbar werden, solle man endgültig umsatteln. Die TNO-Analysten geben hierfür einen Zeitrahmen von rund zwei Jahren an."
Wer so dreist Unsicherheit für das sichere Gefühl verkauft, müsste ja eigentlich dafür bestraft werden. Aber vielleicht ist das breiteren Anwenderkreisen eine Lehre, Sicherheit durch Geheimhaltung zu misstrauen? Obwohl: vielleicht kommt es nur auf die besseren Verkäufer in diesem Geschäftsfeld an...
ein klein wenig kriminelle Energie und Technikeinsatz vorausgesetzt und schon man kann in größeren niederländischen Städten umsonst OV/ÖPNV fahren. Man kann anscheinend prima die schon länger in der Kritik stehenden Chipkarten Mifare Classic-chip CRYPTO1 klonen und die Verschlüsselung knacken. Weiterhin kann man damit allerdings auch noch in etliche Gebäude spazieren, wenn man erst mal eine Karte ergaunert hat und den Funkverkehr kurz belauschen konnte. Oder in Mensen essen :-)
Schön dass der Betreiber letztes Jahr (?) noch erwähnte dass durch Geheimhaltung der Verschlüsselung alles sehr sicher sei und ein neues System nicht so bald notwendig sei. Obwohl zu dem Zeitpunkt schon der Chip untersucht war und damit der Verschlüsselungsalgorithmus bekannt wurde.
Auf heise war Anfang des Jahres zu lesen, dass man noch ungefähr zwei Jahre für eine Migration habe: "Erst wenn Muster systematischen Betrugs erkennbar werden, solle man endgültig umsatteln. Die TNO-Analysten geben hierfür einen Zeitrahmen von rund zwei Jahren an."
Wer so dreist Unsicherheit für das sichere Gefühl verkauft, müsste ja eigentlich dafür bestraft werden. Aber vielleicht ist das breiteren Anwenderkreisen eine Lehre, Sicherheit durch Geheimhaltung zu misstrauen? Obwohl: vielleicht kommt es nur auf die besseren Verkäufer in diesem Geschäftsfeld an...
Sonntag, 26. Oktober 2008
Klimawandel
Hoi,
manchmal finde ich es ja durchaus prima, dass der Klimawandel noch nicht so schnell von statten geht. Dies ganz besonders, wenn ich mir Riesenammoniten ansehe, die aus Westfalen kommen. Baden in Westfalen an sich wäre ja gar nicht schlecht, aber bitte nicht mit diesen Viechern. Was die mit einem anstellten möchte ich gar nicht wissen, brrrrrr.
Da sind mir doch Erdferkel lieber, die man im Treptower Park treffen kann ;-)
manchmal finde ich es ja durchaus prima, dass der Klimawandel noch nicht so schnell von statten geht. Dies ganz besonders, wenn ich mir Riesenammoniten ansehe, die aus Westfalen kommen. Baden in Westfalen an sich wäre ja gar nicht schlecht, aber bitte nicht mit diesen Viechern. Was die mit einem anstellten möchte ich gar nicht wissen, brrrrrr.
Da sind mir doch Erdferkel lieber, die man im Treptower Park treffen kann ;-)
Freitag, 24. Oktober 2008
Streetlife...
Hoi,
das Openstreetmap Projekt hat heute bekannt gegeben, dass Hamburgs Strassen als erste deutsche Großstadt komplett erfasst wurden.
Nettes Ding, offene Geodaten nutzen zu können. Gerade Geographen geht da das Herz auf ;-)
das Openstreetmap Projekt hat heute bekannt gegeben, dass Hamburgs Strassen als erste deutsche Großstadt komplett erfasst wurden.
Nettes Ding, offene Geodaten nutzen zu können. Gerade Geographen geht da das Herz auf ;-)
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Android Quellcode öffentlich
Ach ja,
und die Infoworld hat noch bekannt gemacht, dass der Android-Quellcode veröffentlicht wurde. Aber es zählt ja nicht nur der offene Code...
und die Infoworld hat noch bekannt gemacht, dass der Android-Quellcode veröffentlicht wurde. Aber es zählt ja nicht nur der offene Code...
Beginnt DNB mit digitaler Netzkollekte?
Hoi,
ab heute tritt mit einer Verordnung die Abgabepflicht nichtkörperlicher Medien oder Netzpublikationen (also z.B. Webinhalte wie dieser) in Kraft.
Das ist toll und bestimmt ein großer Schritt für die DNB. Aber: liebe Kollegen von der DNB, bitte als erstes dieses waaahnsinnig tolle Blog harvesten! Ansonsten muss ich es wohl noch über meinen "Verleger" beantragen ;-)
P.S.: nach einer Heise-Meldung sind die Server vom BGBlportal down :-)
P.P.S.: ich bin eigentlich ganz froh, dass ich kein "Netz-Verleger" bin, die Ablieferung ist wirklich wie früher in der Analogwelt gestaltet, was bestimmt weniger Ablieferungen zur Folge hat:-) Ein Schelm, wer Böses dabei dächte ;-)
ab heute tritt mit einer Verordnung die Abgabepflicht nichtkörperlicher Medien oder Netzpublikationen (also z.B. Webinhalte wie dieser) in Kraft.
Das ist toll und bestimmt ein großer Schritt für die DNB. Aber: liebe Kollegen von der DNB, bitte als erstes dieses waaahnsinnig tolle Blog harvesten! Ansonsten muss ich es wohl noch über meinen "Verleger" beantragen ;-)
P.S.: nach einer Heise-Meldung sind die Server vom BGBlportal down :-)
P.P.S.: ich bin eigentlich ganz froh, dass ich kein "Netz-Verleger" bin, die Ablieferung ist wirklich wie früher in der Analogwelt gestaltet, was bestimmt weniger Ablieferungen zur Folge hat:-) Ein Schelm, wer Böses dabei dächte ;-)
Joost im Webbrowser
Hoi,
einen kleinen Fortschritt gibt es für das Internetfernsehen zu vermelden: Joost läuft mittlerweile in einem Browser mit Flashplayer. Das ist nicht toll, aber besser als separate proprietäre Plugins, die schwieirg zu installieren sind unter Linux.
Die Filmauswahl ist eher bescheiden, auf den amerikanischen Markt abgestimmt und es finden sich neben mich wenig interessierenden neumodischem Schnickschnacktrailern und Musikvideos (ja, sie gibt es noch! Von wegen Video killed, tja wen eigentlich, den Internetradiosstar? Gab es den jemals?) v.a. ältere Fllme. Darunter sind immerhin einige bessere Sachen (z.B. von Orson Wells) oder Stummfilme.
"Natürlich" finanziert sich das Ganze über Werbung, sie ist aber ganz erträglich. Die Qualität der Filme ist nicht überragend, aber besser als bei Youtube. Apropos Youtube: es kündigte an, auch endlich ganze Filme oder Serien und dann auch noch in höherer Auflösung anbieten zu wollen. Das gilt leider anscheinend nicht für Europa :-(
Bisher sind auch im Youtube Screeningroom nur ein paar eher kleinere Underground/Indie-Filme zu sehen, die natürlich nicht massengeschmackstauglich sind. Aber das muss ja kein Makel sein ;-)
Veoh habe ich noch nicht ausprobiert, aber vielleicht ist das auch eine Alternative. Über Kommentare und andere Erfahrungsberichte zum Thema würde ich mich freuen.
einen kleinen Fortschritt gibt es für das Internetfernsehen zu vermelden: Joost läuft mittlerweile in einem Browser mit Flashplayer. Das ist nicht toll, aber besser als separate proprietäre Plugins, die schwieirg zu installieren sind unter Linux.
Die Filmauswahl ist eher bescheiden, auf den amerikanischen Markt abgestimmt und es finden sich neben mich wenig interessierenden neumodischem Schnickschnacktrailern und Musikvideos (ja, sie gibt es noch! Von wegen Video killed, tja wen eigentlich, den Internetradiosstar? Gab es den jemals?) v.a. ältere Fllme. Darunter sind immerhin einige bessere Sachen (z.B. von Orson Wells) oder Stummfilme.
"Natürlich" finanziert sich das Ganze über Werbung, sie ist aber ganz erträglich. Die Qualität der Filme ist nicht überragend, aber besser als bei Youtube. Apropos Youtube: es kündigte an, auch endlich ganze Filme oder Serien und dann auch noch in höherer Auflösung anbieten zu wollen. Das gilt leider anscheinend nicht für Europa :-(
Bisher sind auch im Youtube Screeningroom nur ein paar eher kleinere Underground/Indie-Filme zu sehen, die natürlich nicht massengeschmackstauglich sind. Aber das muss ja kein Makel sein ;-)
Veoh habe ich noch nicht ausprobiert, aber vielleicht ist das auch eine Alternative. Über Kommentare und andere Erfahrungsberichte zum Thema würde ich mich freuen.
Sonntag, 19. Oktober 2008
Ubuntu Konferenz
Hoi,
sollte man in einem Blog von Konferenzen berichten, auf denen man selbst nicht anwesend ist? Eigentlich ein Unding, aber ich mache das trotzdem: heute ist noch in Göttingen die Ubuntu Conference.
Schön ist, dass man das auch von zuhause aus verfolgen kann (näheres dazu auf der Webseite). Wenn man nicht gerade etwas anderes entspannteres vorhat, wie das Hörbuchhören. Dem gehe ich gerade nach und es hat einen unheimlich hohen Kuschelfaktor, morgens schon auf dem Sofa zu liegen und vorgelesenen Geschichten nach zu hängen. Ich fühle mich fast ein wenig, wie in den Weihnachtsferien :-)
sollte man in einem Blog von Konferenzen berichten, auf denen man selbst nicht anwesend ist? Eigentlich ein Unding, aber ich mache das trotzdem: heute ist noch in Göttingen die Ubuntu Conference.
Schön ist, dass man das auch von zuhause aus verfolgen kann (näheres dazu auf der Webseite). Wenn man nicht gerade etwas anderes entspannteres vorhat, wie das Hörbuchhören. Dem gehe ich gerade nach und es hat einen unheimlich hohen Kuschelfaktor, morgens schon auf dem Sofa zu liegen und vorgelesenen Geschichten nach zu hängen. Ich fühle mich fast ein wenig, wie in den Weihnachtsferien :-)
Montag, 13. Oktober 2008
Esel auf Urlaubstour in Niederlanden
Hoi,
ein wundersam und -bar nutzloses Projekt wird gerade in den Niederlanden durchgeführt: ein Esel und sein Besitzer sind auf Urlaubstour. Der Unterschied zu anderen Hippietouren ist, dass diese beiden eine Menge Technikschnikkischnacki dabei haben und dementsprechend die Route auf einer Webseite nachverfolgt werden kann und Fotos und Videos angesehen werden können. Eigentlich sehr unniederländisch dachte ich erst, bis ich heraus fand, dass dieses Projekt von einem Italiener gemacht wird.
Die Grafik ist nicht aufwändig und die Webseite lässt meinen Firefox regelmässig abschmieren(Flasch?), aber die Inhalte kann ja jeder selbst untersuchen :-)
ein wundersam und -bar nutzloses Projekt wird gerade in den Niederlanden durchgeführt: ein Esel und sein Besitzer sind auf Urlaubstour. Der Unterschied zu anderen Hippietouren ist, dass diese beiden eine Menge Technikschnikkischnacki dabei haben und dementsprechend die Route auf einer Webseite nachverfolgt werden kann und Fotos und Videos angesehen werden können. Eigentlich sehr unniederländisch dachte ich erst, bis ich heraus fand, dass dieses Projekt von einem Italiener gemacht wird.
Die Grafik ist nicht aufwändig und die Webseite lässt meinen Firefox regelmässig abschmieren(Flasch?), aber die Inhalte kann ja jeder selbst untersuchen :-)
Sonntag, 12. Oktober 2008
Sun Presenter Console
Eine interessante Erweiterungsmglichkeit für OpenOffice.org und Star Office scheint mir die Sun Presenter Console zu sein. Sie gibt die Möglichkeit, sich als Präsentierender nicht nur die Vortragsfolien anzusehen, sondern in verschiedenen Ansichtsmöglichkeiten auch
- die aktuelle Folie samit Effekten und die folgende Folie zu betrachten oder
- die beigefügten skalierbaren (!) Notizen zusätzlich zur aktuellen und folgenden Folie oder
- sich eine Thumbnailvorschau der Folien zeigen zu lasen.
Eine wirklich nützliche Funtion, die ich bisher vergeblich gesucht habe.
- die aktuelle Folie samit Effekten und die folgende Folie zu betrachten oder
- die beigefügten skalierbaren (!) Notizen zusätzlich zur aktuellen und folgenden Folie oder
- sich eine Thumbnailvorschau der Folien zeigen zu lasen.
Eine wirklich nützliche Funtion, die ich bisher vergeblich gesucht habe.
Schwarze Schafe
Hoi,
eine Berlinspezialität in Form eines Films stellt "Schwarze Schafe" dar. Verschiedene kleine Geschichten von Außenseitern der Berliner Gesellschaft, wie Alkoholikern, Hochstaplern, türkischen Jugendlichen, Amateursatanisten, Hippies...
Obwohl ich mich frage, ob es wirklich die Außenseiter in Berlin sind? Egal! Interessant finde ich den Film, weil es sympathische Geschichten über das Scheitern sind, schräg berechnete Pläne, die auf skurrile Weise doch nicht Realität werden. Und weil die Ergebnisse für die Protagonisten doch nicht als schlecht empfunden werden, ist es ein sympathisches Scheitern. Auch wenn ich die Ergebnisse z.T. sehr bitter finde. Aber lustig.
Das ist alles zu abstrakt? Genau das war die Absicht, ihr solltet den Film ja auch noch ansehen können, ohne ihn schon zu genau zu kennen :-)
eine Berlinspezialität in Form eines Films stellt "Schwarze Schafe" dar. Verschiedene kleine Geschichten von Außenseitern der Berliner Gesellschaft, wie Alkoholikern, Hochstaplern, türkischen Jugendlichen, Amateursatanisten, Hippies...
Obwohl ich mich frage, ob es wirklich die Außenseiter in Berlin sind? Egal! Interessant finde ich den Film, weil es sympathische Geschichten über das Scheitern sind, schräg berechnete Pläne, die auf skurrile Weise doch nicht Realität werden. Und weil die Ergebnisse für die Protagonisten doch nicht als schlecht empfunden werden, ist es ein sympathisches Scheitern. Auch wenn ich die Ergebnisse z.T. sehr bitter finde. Aber lustig.
Das ist alles zu abstrakt? Genau das war die Absicht, ihr solltet den Film ja auch noch ansehen können, ohne ihn schon zu genau zu kennen :-)
Samstag, 11. Oktober 2008
OpenOffice.org 3.0 veröffentlicht
Hoi,
die offizielle stabile und lokalisierte Variante der Office-Suite OpenOffice.org 3.0 liegt anscheinend schon vor, wie z.B. in Göttingen bei der GWDG oder in der Uni Münster.
Dies ist wahrscheinlich für die Applenutzer (native Version ohne X) und diejenigen relevant, die bisher eine gescheite Kommentierungsfunktion in Writer vermisst haben.
die offizielle stabile und lokalisierte Variante der Office-Suite OpenOffice.org 3.0 liegt anscheinend schon vor, wie z.B. in Göttingen bei der GWDG oder in der Uni Münster.
Dies ist wahrscheinlich für die Applenutzer (native Version ohne X) und diejenigen relevant, die bisher eine gescheite Kommentierungsfunktion in Writer vermisst haben.
Endnote vs. Zotero
Eigentlich interessant, dass es in der Bibliotheksdiskussion fast untergeht, wie ihre Softwareanbieter agieren. Außer Jürgen Plieninger im netbib Blog hat sich niemand zum aktuellen Fall Endnote vs. Zotero in Deutschland geäußert.
Der Endnoteanbieter hat anscheinend die Zoteromacher (eine amerikanische Uni) verklagt, weil sie ihr Format implementieren. Auch wenn das Beispiel ein wenig hinkt: man stelle sich vor man dürfe die eigenen Daten nur mit den Tools eines Herstellers ansehen oder ändern. Wie sähe da z.B. die Textverarbeitungs- oder Katalogwelt aus? Obwohl dieses Beispiel schon zeigt, wie schlecht die Situation auch bei Formaten aussieht...
Ich finde es nachvollziehbar, dass ein Hersteller einer Software Konkurrenten aus dem Markt drängen will, um möglichst ein Monopol zu erlangen. Auch wenn das nicht sehr sympathisch ist und sehr viel über die Betreiber aussagt.
Andererseits ist es dann aber auch so, dass man als Community, die auf offene Standards und Formate setzt, diese Hersteller in die Schranken weisen muss, will sie nicht unglaubwürdig werden.
In Deutschland benutzen und supporten einige Bibliotheken Endnote. Diese sollten sich nun fragen: will man diesen Anbieter weiter unterstützen? Oder sollte man den Anbieter auffordern, seine nichtkommerziellen Konkurrenten nicht per Gericht aus dem Markt zu kegeln, sondern durch bessere Produkte?
Weitere Hinweise finden sich auch hier:
http://www.techdirt.com/articles/20080929/0021092389.shtml
Der Endnoteanbieter hat anscheinend die Zoteromacher (eine amerikanische Uni) verklagt, weil sie ihr Format implementieren. Auch wenn das Beispiel ein wenig hinkt: man stelle sich vor man dürfe die eigenen Daten nur mit den Tools eines Herstellers ansehen oder ändern. Wie sähe da z.B. die Textverarbeitungs- oder Katalogwelt aus? Obwohl dieses Beispiel schon zeigt, wie schlecht die Situation auch bei Formaten aussieht...
Ich finde es nachvollziehbar, dass ein Hersteller einer Software Konkurrenten aus dem Markt drängen will, um möglichst ein Monopol zu erlangen. Auch wenn das nicht sehr sympathisch ist und sehr viel über die Betreiber aussagt.
Andererseits ist es dann aber auch so, dass man als Community, die auf offene Standards und Formate setzt, diese Hersteller in die Schranken weisen muss, will sie nicht unglaubwürdig werden.
In Deutschland benutzen und supporten einige Bibliotheken Endnote. Diese sollten sich nun fragen: will man diesen Anbieter weiter unterstützen? Oder sollte man den Anbieter auffordern, seine nichtkommerziellen Konkurrenten nicht per Gericht aus dem Markt zu kegeln, sondern durch bessere Produkte?
Weitere Hinweise finden sich auch hier:
http://www.techdirt.com/articles/20080929/0021092389.shtml
Sonntag, 5. Oktober 2008
Gucha: Balkan, Beats, Blechbläser
Hoi,
ich habe einen sehr netten Film gesehen, der mir vor allem wegen seiner Musik aufgefallen ist: Gucha. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Roma und einer Serbin (Romeo und Julia), die wegen Konkurrenz und Rassismus nicht akzeptiert wird. Fast ein wenig hölzern, wie eine moderne End-50er-Jahre-mässige Kömmodie, wirkt die Story.
Der Film spielt u.a. vor der Kulisse eines großen Balkanmusikfestivals. Da ich ziemlich auf Balkanbeats stehe, fand ich die Musik ziemlich toll. Der Film Gucha wird am 11.10.08 um 15:35 auf Arte wiederholt.
Wer mehr über Informtionen zum Festival sucht, schaue auf der Webseite des Festivals. Da kann man auch feststelen, ob man auf die Musik steht ;-) Ach ja, das Festival wird von einigen als weltbestes Festival gesehen.
ich habe einen sehr netten Film gesehen, der mir vor allem wegen seiner Musik aufgefallen ist: Gucha. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Roma und einer Serbin (Romeo und Julia), die wegen Konkurrenz und Rassismus nicht akzeptiert wird. Fast ein wenig hölzern, wie eine moderne End-50er-Jahre-mässige Kömmodie, wirkt die Story.
Der Film spielt u.a. vor der Kulisse eines großen Balkanmusikfestivals. Da ich ziemlich auf Balkanbeats stehe, fand ich die Musik ziemlich toll. Der Film Gucha wird am 11.10.08 um 15:35 auf Arte wiederholt.
Wer mehr über Informtionen zum Festival sucht, schaue auf der Webseite des Festivals. Da kann man auch feststelen, ob man auf die Musik steht ;-) Ach ja, das Festival wird von einigen als weltbestes Festival gesehen.
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